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OMRON i-BELT Service: Durchgängige Transformation in der Fertigung mit messbaren Ergebnissen

Entwickelt, um den Kreislauf von Pilotprojekten zu durchbrechen, die nicht in den Produktivbetrieb überführt werden, vereint der Service Lean-Expertise, IT/OT-Konvergenz und durchgängige Projektverantwortung für OEE-Verbesserungen von mehr als 30 %.

OMRON, ein weltweit führender Anbieter industrieller Automatisierung, gibt die nächste Evolutionsstufe von i-BELT bekannt: einen durchgängigen Service für die digitale Lean-Transformation, der sich an Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz richtet. i-BELT wurde als direkte Antwort auf Kundenfeedback entwickelt und adressiert eines der komplexesten Probleme der modernen Fertigung: einen Partner zu finden, der Prozess-Know-how, Betriebstechnologie (OT) und Informationstechnologie (IT) aus einer Hand verbindet.

Von Produkten zu Ergebnissen: Wie i-BELT entstanden ist

Mit zunehmender Komplexität industrieller Umgebungen erkannte OMRON, dass die bloße Bereitstellung von Lösungen auf Basis von Automatisierungshardware und fortschrittlichen Applikationen allein nicht mehr ausreicht. Fertigungsunternehmen beschrieben immer wieder dieselbe Situation: Berater liefern Berichte, aber keine Ergebnisse; IT-Integratoren verstehen Datenpipelines, verstehen aber die Anforderungen der Fertigungspraxis kaum; Automatisierungsspezialisten optimieren Maschinen, schaffen jedoch keine Anbindung an Unternehmenssysteme.

Der Name i-BELT steht für die DNA des Services: Das „i“ verweist auf OMRONs drei innovative Automatisierungsprinzipien – integrated (integriert), intelligent und interactive (interaktiv). „BELT“ stammt aus Lean Six Sigma, wo die verschiedenen Gürtel (engl. Belt) für die Beherrschung von Prozessoptimierung und kontinuierlicher Verbesserung stehen. i-BELT verbindet tiefes Fertigungs-Know-how mit digitalen Kompetenzen und beschreibt einen strukturierten Weg der kontinuierlichen Verbesserung hin zur digitalen Smart Factory.

Die Lücke schließen: Prozess, OT und IT aus einer Hand

Im Zentrum von i-BELT stehen zwei eng miteinander verknüpfte Säulen: auf der einen Seite die digitale Lean-Transformation, die mithilfe von Lean-Prinzipien und gezielter Digitalisierung auf messbare Verbesserungen bei Produktivität, Qualität, Energieverbrauch und Durchlaufzeit abzielt. Auf der anderen Seite die IT/OT-Konvergenz, die eine skalierbare, echtzeitfähige Dateninfrastruktur schafft, um diese Verbesserungen dauerhaft und unternehmensweit zu verankern.

Während andere Anbieter in der Regel nur in einer dieser Disziplinen stark sind, bündelt OMRON alle drei Kompetenzen: tiefes Prozess-Know-how in der Fertigung, OT-Automatisierungsexpertise und Enterprise-IT-Integration. Möglich wird dies durch die Advanced Solutions Division sowie durch die Zusammenarbeit mit Cognizant und einem breiten Ökosystem von Technologiepartnern.

Karthigeyan Vadivel, Regional Manager der Advanced Solutions Division bei OMRON EMEA, erklärt: „Was wir von Betriebs- und Werksleitern immer wieder hören, ist: Sie sitzen zwischen den Stühlen. Sie haben digitale Ambitionen, aber es gibt keinen Partner, der die Verantwortung für den gesamten Weg übernimmt. i-BELT ist angetreten, um genau das zu ändern. Wir gehen in die Werke, verstehen die Prozesse, identifizieren die Lücken und bleiben, bis sich die Ergebnisse einstellen.“

Mehr als Beratung: Ein verantwortlicher Partner für die verlässliche Umsetzung

i-BELT ist ein Gesamtprojekt aus einer Hand, das den Kreislauf gescheiterter Pilotprojekte durchbrechen soll. Der Prozess beginnt mit einer fundierten Analyse der Fertigungsprozesse: Interviews mit den Teams vor Ort, KPI-Auswertung und Prozessfluss-Mapping. Für die meisten Fertigungsunternehmen ist es schlicht nicht realistisch, intern die richtige Kombination aus Fertigungsexperten, IT/OT-Architekten, Solution Engineers, Data Scientists und Projektmanagern zusammenzustellen. OMRONs interdisziplinäres Team schließt diese Lücke mit spezialisiertem Fachwissen, das am Markt immer schwerer zu finden ist, und agiert als verlängerter Arm der kundeneigenen Entwicklungsteams. Anstatt lediglich einen Bericht abzuliefern, übernimmt OMRON Verantwortung für den gesamten Transformationszyklus: von der Implementierung über die Iteration bis hin zur kontinuierlichen Verbesserung.

In der Praxis lassen sich OEE-Verbesserungen von 5 bis über 30 % erzielen, sowie die Verringerungen von Taktzeiten, Ausschussquoten und Energieverbrauch. Dieses Verantwortungsmodell unterscheidet i-BELT von anderen Automatisierungsanbietern, die zwar punktuelle Beratung oder proprietäre Plattformen anbieten, das Gesamtprojekt jedoch nur selten durchgängig koordinieren.

Gemacht für die Fabrik von heute und die Smart Factory von morgen

Ob Modernisierung eines bestehenden Werks oder Neuaufbau auf der grünen Wiese: i-BELT ist darauf ausgelegt, Fertigungsunternehmen dort abzuholen, wo sie stehen. Der Service ist technologieunabhängig und mit allen bestehenden MES-, ERP- oder Automatisierungsinfrastrukturen kompatibel, unabhängig vom Hersteller. i-BELT identifiziert die fehlenden Bausteine und integriert sie gezielt. Bestehende Anlagen bleiben erhalten, aufwendige Komplettumbauten werden vermieden, und das System entwickelt sich Schritt für Schritt zur vernetzten, datengetriebenen Smart Factory.

Alexander Myagkov, Senior General Manager der Advanced Solutions Division bei OMRON Industrial Automation Business, fasst zusammen: „Europäische Fertigungsunternehmen haben ihre digitale Reise bereits begonnen. Sie müssen nicht von vorn anfangen. Unsere Aufgabe ist es herauszufinden, was noch fehlt, es sauber zu integrieren und das Gesamtsystem zum Laufen zu bringen. Diese Offenheit ist ein Grundprinzip unserer Arbeitsweise.“

OMRONs globale Fertigungsexpertise, kombiniert mit lokalen EMEA-Delivery-Teams und einem Ökosystem aus Technologie- und Servicepartnern, gewährleistet sowohl die fachliche Tiefe als auch die Vor-Ort-Präsenz, die Transformationsprogramme erfordern.

Weitere Informationen zum i-BELT Service (tcm:346-112230)

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