Top 7 tips for digitalization in the automotive industry | OMRON, Deutschland

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Sustainable Manufacturing
Flexible Manufacturing
Industry 4.0

Digitalisierung in der Automotive-Branche: Sieben Tipps für eine smarte Produktion

Veröffentlicht am 2022-11-02 13:12:09 UTC in Sustainable Manufacturing

Wer wachsen und Krisen meistern will, muss digitalisierungsfit sein – das gilt auch für den so wichtigen Automotive-Sektor. An digitalen Tools führt bei Kundenansprache oder Produktivität kein Weg vorbei. Künstliche Intelligenz (KI) und Nachhaltigkeit sind diesbezüglich zentrale Entwicklungstreiber und Fokusthemen, wie eine Studie von Capgemini verdeutlicht. Die Experten von Gartner weisen in diesem Zusammenhang auf die Bedeutsamkeit von Open-Source-Kollaborationsansätzen, ganzheitlichen Ökosystemen und Technologiepartnerschaften hin. Doch worauf ist bei Digitalisierung und Intralogistik in der Produktion der Zukunft zu achten? Los geht es mit Tipps zur Digitalisierung in der Smart Factory. Als Automatisierungsexperte begleitet OMRON Hersteller und Zulieferer seit vielen Jahren auf ihrem Weg zu mehr Digitalisierungsraffinesse.

Wie digitale Tools helfen, aktuelle Smart Factory-Herausforderungen zu meistern

Agilität und Kundenzentrierung, widerstandsfähige Lieferketten, schnellere Abläufe und Nachhaltigkeit sind das Gebot der Stunde. E2E (End-to-End) Fertigungs- und Lieferketten unterstützen diese Ziele. Lassen sich Fertigungsabläufe in modularen Produktionslinien einfacher anpassen, können Firmen zudem viel individueller agieren. Doch welchen Stellenwert nehmen digitale Technologien in neuen Smart Factory-Ansätzen ein? Und worauf sollten Unternehmen vermehrt achten? Wir haben Handlungsempfehlungen zusammengestellt, um digitale Vorhaben möglichst kosteneffizient und ressourcenschonend umzusetzen. 

Sieben Tipps für die digitale Automobilproduktion

  1. Setzen Sie auf digitale Werkzeuge gepaart mit KI, um Zugriff auf alle Informationen, Abläufe und Komponenten im Werk zu haben. Digitale Tools helfen, Betriebs- oder Fertigungsplanung, Einkauf, kundenspezifische Ausführung und mehr zusammenzuführen und zu optimieren.

  2. Verknüpfen Sie Operational Technology und Information Technology (OT und IT): Eine nahtlosere IT-OT-Integration, also die Verbindung von IT und anderen Technologien in der Produktion, ist das A und O erfolgreicher IIoT-Projekte. Zur OT im Automotive-Umfeld gehören beispielsweise Automatisierungslösungen, Sensorik oder Motion Control.

  3. Entwickeln Sie eine schlüssige Big Data-Strategie: Smart (Intelligent) Manufacturing umfasst als ganzheitliche Strategie den gesamten Prozess vom Design über die Optimierung, Fertigung und Auslieferung bis hin zum gesamten Produktlebenszyklus. Verstärkte Kommunikationsoptionen nebst verbesserter Datengenerierung und -verwaltung helfen, Abläufe zu optimieren und die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

  4. Optimieren Sie Workflows in modernen Produktionsstätten mittels KI kontinuierlich.Smart Manufacturing unterstützt ausgefeilte Produktions- und Montagemethoden zur Verbesserung der Qualität, Steigerung der OEE, Erhöhung der Flexibilität bei gleichzeitiger Nachhaltigkeit, Leistungs- und Kostenoptimierung.

  5. Vertrauen Sie auf leistungsstarke Sensoren, Vision Technology und Steuerungen.Durch Daten, die von Sensoren sowie Steuerungen generiert werden, können Sie intelligente Maschinen dynamisch an veränderte Prozesse und Betriebsbedingungen anpassen und Mitarbeiter entlasten.

  6. Setzen Sie auf starke Partner: Industrie-Ökosysteme, also das Zusammenspiel verschiedener Technologien und Erfahrungen, gewinnen in der Smart Factory an Bedeutung. So punktet OMRON etwa in Sachen OT. Geht es um IT-Expertise, arbeiten wir mit erfahrenen Partnern auf diesem Gebiet zusammen.

  7. Bestimmen Sie die Leistung von Maschinen und Prozessen mithilfe digitaler Simulationstechnologien verlässlich und präzise.Digitale Technologien mit Predictive Maintenance und adaptiver Leistung verlängern die Lebensdauer von Maschinen. Smart Manufacturing reduziert Time-to-Market, Energie- und Entwicklungskosten.

Praxisbeispiel: OMRON und Dassault Systèmes

Wie eine innovative Technologiepartnerschaft im Automotive-Umfeld aussehen kann, zeigt das Beispiel Dassault Systèmes. Das Technologieunternehmen schafft kollaborative virtuelle Umgebungen als „virtuelle Twin Experiences“ der realen Welt. In Zusammenarbeit mit VAF und Dassault Systèmes sowie unter Verwendung der 3DEXPERIENCE-Plattform hat OMRON eine robotergestützte Stacker-Zelle für den Zusammenbau von Brennstoffzellen-Stacks entwickelt. Die Lösung kann einen 0,5-Sekunden-Zyklus der einzelnen Schichten von Bipolar- (BPP) und Membranelektrodenplatten (MEA) erreichen.

Die Idee für das Projekt stammt von e.Volution. Grundlage war ein neues Mobility-as-a-Service (MaaS)-Konzept auf Basis einer Brennstoffzelle. Mit 3DXP verschmelzen die digitalen Zwillinge von Konstruktion und Fertigung zu einem gemeinsamen digitalen Zwilling als virtuelles Grundmodell. Hierdurch lassen sich Produktionsabläufe virtuell durchspielen, um so besser planen, aber auch entwickeln zu können. IT und OT werden zu agilen und skalierbaren Produktionslösungen verschmolzen. Hand in Hand wollen die beteiligten Unternehmen die Produktion von Wasserstoff-Brennstoffzellen rationalisieren. Virtuelle Zwillinge können etwa Prototyping unterstützen, Material- und Ressourceneinsparungen in neuen Kreislaufkonzepten simulieren und dabei helfen, Markteinführungszeiten zu verkürzen. Zugleich fördert ein derartiger Ansatz Nachhaltigkeit und Effizienzsteigerungen – und dieses Ziel verfolgen wir alle, oder?!

Lesen Sie mehr über die Lösungen von OMRON Automobilindustrie. 

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  • Henry Claussnitzer

    Henry Claussnitzer