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Einblicke

Industrie 4.0
So lässt sich die IT/OT-Kluft überbrücken: Vier Tipps für eine vernetzte Zukunft

KI, Daten, digitale Zwillinge und das Zusammenspiel von IT und OT bestimmen heute die Agenda der meisten Industrieunternehmen. Für viele Hersteller bleibt jedoch eine Herausforderung ungelöst: Wie lässt sich die Kluft zwischen den Unternehmenssystemen, die die Arbeit planen, und den Betriebstechnologien, die sie ausführen, überbrücken? ERP-Systeme und MES-Plattformen befinden sich auf der einen Seite dieses Grabens, während Steuerungen (SPS), Sensoren und Roboter auf der anderen Seite arbeiten. Seit Jahrzehnten entwickeln sich Informations- (IT) und Betriebstechnologien (OT) eher parallel als gemeinsam. Die IT liefert Daten, Analysen und Überblick; die OT gewährleistet Verfügbarkeit, Sicherheit und Produktionszuverlässigkeit. Beide Bereiche sind unverzichtbar, aber allzu oft erreichen die auf Unternehmensebene gewonnenen Erkenntnisse nicht die Fertigung, während wertvolle Betriebsdaten bei den Ingenieurteams verbleiben. Effizienter Austausch? Fehlanzeige! Daher wird das volle Potenzial der digitalen Transformation bislang nicht vollständig ausgeschöpft. Diese Kluft ist nicht mehr nur technischer, sondern auch strategischer Natur. Hersteller stehen unter dem enormen Druck, sich schneller denn je an veränderte Nachfrage, kürzere Innovationszyklen und wachsende Nachhaltigkeitserwartungen anzupassen. Die angestrebten Ziele sind nur zu realisieren, wenn digitale und physische Systeme integriert zusammenarbeiten und nicht getrennt voneinander agieren. Einige Automatisierungsanbieter haben zwar begonnen, IT- und OT-Lösungen unter einem Dach zu entwickeln, doch echte Wettbewerbsfähigkeit benötigt heute zukunftsorientierte Zusammenarbeit und Co-Creation: Das beste Fachwissen aus verschiedenen Branchen muss zusammengebracht werden. Doch wie können Hersteller vom Konzept zur Umsetzung gelangen? Im Folgenden haben wir vier praktische Möglichkeiten zur Beschleunigung der IT/OT-Konvergenz zusammengetragen, die wir aus unseren Erfahrungen bei OMRON und aus branchenübergreifenden Kooperationen gewonnen haben.

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Produktlösungen
Benutzerfreundliche und einfache Gestaltung dank NB-Faceplate

Unsere kostenlose NB-Faceplate vereinfacht die Verbindung mit Geräten von OMRON und die Konfiguration essenzieller HMI-Funktionen wie Kommunikation, Einstellungen, Rezeptverwaltung, mehrsprachigem Support, Trendanalyse, Datenprotokollierung und Sicherheitsoptionen und sorgt so für einen reibungsloseren Integrationsprozess.

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Operational Excellence
Resilienztipps für turbulente Zeiten: So stärken Sie Ihre Fertigungsentscheidungen

Resilienztipps für turbulente Zeiten: Das ist der Schlüssel zu widerstandsfähigen Entscheidungen in der FertigungAnpassungsfähigkeit und Resilienz sind heute nicht länger nur „Nice-to-Haves“ oder Möglichkeiten, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Nein, sie sind eine unumgängliche Notwendigkeit. Hersteller aller Branchen müssen sich für ständige Umbrüche wappnen, etwa durch sich ändernde Vorschriften, kaum vorhersehbare Nachfrage, variierende Lieferketten, zunehmenden Fachkräftemangel und Qualifikationsdefizite. Hinzukommt: Resilienz lässt sich nicht einfach nachträglich hinzufügen. Sie muss in Systeme integriert, in die Strategie eingebettet und durch Technologie und Kultur gestärkt werden.Die folgenden fünf Grundsätze sorgen für mehr Resilienz in Fertigungsbetrieben:1. Kunden und Partner gehören an die erste Stelle – ohne Wenn und AberResiliente Hersteller haben eines gemeinsam: Sie setzen auf fundierte und langfristige Beziehungen. Wir bei OMRON haben die Erfahrung gemacht, dass starke Partnerschaften sowohl mit Kunden als auch mit Technologieanbietern eine Vertrauensgrundlage bieten, die in Krisenzeiten von unschätzbarem Wert ist. Diese Basis wird mit der Zeit immer stärker und robuster.Egal, ob es sich um einen weltweiten Komponentenengpass oder eine plötzliche Änderung der Vorschriften handelt: Unternehmen, die offen, loyal und kooperativ agieren, sind schneller und effektiver. Das menschliche Miteinander ist dabei für die Widerstandsfähigkeit genauso wichtig wie gut aufeinander abgestimmte Maschinen oder Systeme.

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Produktlösungen
Benutzerfreundliche und einfache Gestaltung dank NB-Faceplate

Unsere kostenlose NB-Faceplate vereinfacht die Verbindung mit Geräten von OMRON und die Konfiguration essenzieller HMI-Funktionen wie Kommunikation, Einstellungen, Rezeptverwaltung, mehrsprachigem Support, Trendanalyse, Datenprotokollierung und Sicherheitsoptionen und sorgt so für einen reibungsloseren Integrationsprozess.

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Messe
All about automation Friedrichshafen 2026

Fachmesse für Industrieautomation, Robotik und Digitalisierung

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Seminar
Live-Seminar: Automatisierungsprozesse einfach optimieren – Mit OMRON in die Vergangenheit reisen und Fehler beheben

Fehler schnell erkennen, Daten präzise analysieren und Stillstände minimieren – Ihre Lösung für effiziente Fertigungslinien!

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Produkt
Neue Spannungsversorgung S8AS2 von OMRON bietet Strom, Schutz und Diagnosefunktionen in einem Gerät

Das S8AS2-System integriert Funktionen, die normalerweise mit mehreren Komponenten realisiert werden, darunter Stromversorgung, Schaltungsschutzvorrichtungen, Überwachungsgeräte und Klemmenblöcke.

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Produkt
Neue kollaborative Hochlast-Roboter und TMflow-Software von OMRON

Die Automatisierungsexperten von OMRON Robotics and Safety Technologies haben das Portfolio an kollaborativen Robotern der TM S-Serie um drei neue Modelle erweitert. Neu ist zudem ein umfangreiches Software-Update, das Herstellern hilft, auf den Fachkräftemangel und wachsende Anforderungen an eine flexible, stark variierende Produktion zu reagieren. Die Modelle TM30S, TM20S und TM6S erweitern die Nutzlast- und Reichweitenkapazitäten der TM S-Serie für Einsatzbereiche wie Palettierung, Maschinenbeschickung und Präzisionshandhabung.

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Life Sciences
Samas und OMRON verbessern End-of-Line-Prozesse in der medizinischen Diagnostik mit Circular-Tracking-Roboterzelle

Die Lösung integriert SCARA-Robotik, Bildverarbeitungssysteme und OMRON Bewegungssteuerung zur Optimierung der Zuführung zu Flowpack- und Kartoniermaschinen mit der OMRON Robotics Packaging Library (ORPL).

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Sonstiges
Özgenç Makina steigert den Durchsatz von Tür- und Fenstermaschinen um 30 %

Mit integrierter Bewegungs-, Sicherheits- und Echtzeitsteuerung von OMRON

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Industrie 4.0
Koexistenz statt Kontrolle: Sechs Denkanstöße für neue Betriebsmodelle in der europäischen Fertigung

Seit mehr als zwei Jahrhunderten dreht sich die Geschichte des industriellen Fortschritts in irgendeiner Art und Weise um Kontrolle. Mal geht es um die Überwachung von Maschinen, mal um Prozesskontrolle. Andere thematisieren Kontrolle über Ressourcen, und manche sogar über Menschen. Diese Denkweise hat die Massenproduktion und auch globale Lieferketten lange Zeit angetrieben.Doch nun zeigt sich vermehrt: Derartige Ansätze stoßen an ihre Grenzen.Die globale Fertigungsindustrie agiert heute in einer Welt, die von Klimaschwankungen, Energieunsicherheit und geopolitischer Aufsplittung geprägt ist. In Europa, wo die Energiekosten hoch, Fachkräfte knapp und der Wettbewerb intensiv sind, hängt Erfolg nicht von Größe oder Geschwindigkeit ab. Stattdessen geht es verstärkt um die Fähigkeit, Technologie, menschliche Werte und Zusammenarbeit zu einem widerstandsfähigeren Zukunftsmodell zu verbinden.Auf der Expo 2025 in Osaka hat Ikuo Tateishi, Präsident des Human Renaissance Instituts und Enkel des Gründers von OMRON, diesen Ansatz zusammengefasst, indem er sagte, dass nun das Zeitalter der Maximierung und Kontrolle zu Ende gehe und ein neues Zeitalter der Koexistenz beginne.Das alte industrielle Betriebsmodell, das auf Vorhersehbarkeit und Optimierung ausgelegt ist, muss durch adaptive, ko-kreative Netzwerke ersetzt werden, die Menschen, Maschinen und den Planeten miteinander verbinden.

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Industrie 4.0
Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen: Fünf Tipps zur Vorbereitung auf die neue EU-Maschinenverordnung

Cyberangriffe sind eine große Bedrohung für die Fertigungsindustrie, denn sie können nicht nur die Produktion stören und Maschinen beschädigen, sondern sogar die Existenz ganzer Unternehmen gefährden. Die neue Maschinenverordnung (2023/1230/EU) der Europäischen Union (EU), die im Januar 2027 die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ersetzen wird, soll dazu beitragen, Maschinen vor derartigen Risiken zu schützen. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist EU-weit vorgeschrieben. Das bedeutet für Maschinenbauer: Sie müssen bereits bei der Konstruktion Schutzmaßnahmen einbauen. Industrieunternehmen wiederum müssen ihre Geräte sorgfältig bedienen und warten. Die folgenden fünf Tipps helfen, künftige Anforderungen zu erfüllen und Bedrohungen abzuwenden.

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