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Sensoren im kompakten Edelstahlgehäuse zur Erfassung von transparenten Objekten

Die Produktfamilie E3ZM-B bietet Modelle zur allgemeinen Erfassung transparenter Materialien sowie spezielle Modelle mit hoher Signalstabilität zur Erfassung von PET-Flaschen.

  • Stabile PET-Erfassung mittels Doppelbrechung und AC³-Spannungsregelungstechnologie
  • Kompaktes, reinigungsmittelbeständiges SUS316L-Gehäuse 

Flaschenerfassung in Kunststoffgehäuse siehe E3Z-B

Konventionelle optische Sensoren zur Erfassung von PET-Flaschen arbeiten mit der Brechung und Abschwächung der Lichtintensität, die durch die Oberflächenreflexion verursacht werden. Mit diesen Methoden lässt sich jedoch nur schwer eine ausreichende Funktionsreserve sicherstellen. Die für PET optimierten E3ZM-B-Modelle nutzen die doppeltbrechenden Eigenschaften von PET-Flaschen, um größere Funktionsreserven zu erreichen. Der polarisierende Anteil, der von den PET-Flaschen auf dem Förderband gestört wird, wird durch den einzigartigen Omron-Polarisationsfilter abgefangen. Dadurch wird die Intensität des empfangenen Lichts deutlich reduziert und eine höhere Stabilität im Vergleich zu herkömmlichen Sensoren erlangt.

Verbesserte Erfassungsstabilität mit dem E3ZM durch doppelte Brechungseigenschaft

Konventioneller PET Sensor

Die für PET optimierten E3ZM-B-Modelle kompensieren Verschmutzung oder Temperaturschwankungen mithilfe automatischer Lichtanpassung. Bei herkömmlichen Sensoren müssen Parameter unter Umständen neu eingestellt werden, wenn Sensor oder Reflektor durch Staub oder Schmutz verunreinigt werden. Temperaturschwankungen können ebenfalls zu Erfassungsfehlern führen, da dadurch die Leistung der LED beeinträchtigt werden kann. Mit der Technologie zur Regelung der Sendeleistung von Omron müssen die Parameter deutlich seltener neu eingestellt werden.

Der IP69k-Test gemäß DIN 40 050 Teil 9 soll eine Hochdruck- / Dampfreinigung simulieren. Während des Tests werden pro Minute 14-16 l Wasser mit 80 ºC aus verschiedenen Winkeln mit 8.000-10.000 kPa auf den Sensor gesprüht. Der Sensor darf bei Hochdruckwasser-Strahlwasser keine Funktionsbeeinträchtigung oder sichtbare Beschädigung davontragen.

Die reinigungsmittelbeständigen Sensoren werden anhand von in der Lebensmittelbranche üblichen Reinigungsmitteln auf Alkali-und Säurebasis getestet. Die Sensorlebensdauer ist zwanzigmal höher als bei herkömmlichen Sensoren mit Kunststoff- oder Metallgehäusen.

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E3ZM-B Datenblatt - PDF - - -